Pressemitteilung der SPD- Fraktion im Rat der Stadt  Goch 07.02.2021

Briefkopf SPD

Pressemitteilung der SPD- Fraktion im Rat der Stadt  Goch 

                                                                           Goch,07.02.2021   

SPD Fraktion Goch will SICHEREN HAFEN GOCH

zur Ratssitzung   am 10. März 2021 hat die Gocher SPD-Fraktion einen Antrag eingebracht, mit dem sie fordert, die Stadt Goch zum sicheren Hafen zu erklären. Sichere Häfen heißen geflüchtete Menschen willkommen - und sind bereit, mehr Menschen aufzunehmen, als ihnen mittels der Kontingentierung des Landes NRW zugewiesen werden. Gemeinsam bilden die Sicheren Häfen eine starke Gegenstimme zur Abschottungspolitik der EU . In ganz Deutschland sind mittlerweile 227  Städte und Gemeinden dem Bündnis SICHERER HAFEN  beigetreten. Bei uns am Niederrhein sind dies die Städte Kevelaer, Kempen, Rheinberg und die Gemeinden Alpen und Wachtendonk. Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit  und ein Akt der Mitmenschlichkeit, dass unsere Stadt diesem Bündnis beitritt, betont Willi Ratsak , Fraktionsgeschäftsführer der SPD in Goch. Wir können nicht tatenlos zusehen, dass Männer, Frauen und Kinder bei dem Versuch, vor Krieg, Hunger und Verfolgung zu fliehen im Mittelmeer ertrinken. Auch und gerade in Zeiten der Pandemie gilt es, solidarisch und mitmenschlich zu handeln. Wir möchten mit diesem Antrag auch zeigen, dass die Gocherinnen und Gocher in ihrer Mehrheit   nicht fremdenfeindlich, sondern solidarisch denken und handeln                                             

 

Pressemitteilung der SPD- Fraktion im Rat der Stadt  Goch 08.02.2021 

 

Briefkopf SPD

Pressemitteilung der SPD- Fraktion im Rat der Stadt  Goch 

                                                                                                                                                                                    Goch, 08.02.2021 

 

Klaus dieter 2021

 

 

 


Klaus-Dieter Nikutowski

Gocher SPD- Fraktion beantragt die Einführung eines „Stadtgutscheins Goch“

zur Ratssitzung   am 10. März 2021 hat die Gocher SPD-Fraktion einen Antrag auf Budgetierung von 50.000 € im Haushalt 2021für eine  Wirtschaftsförderungs-maßnahme zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie für den lokalen, vom Lockdown betroffenen Einzelhandel „Stadtgutschein Goch“ eingebracht.

Wir wollen damit die Gocher Geschäfte  unterstützen,  die vom Lockdown betroffen sind und somit einen aktiven Beitrag zur Wirtschaftsförderung in unserer Stadt  leisten, sagte uns der Fraktionsvorsitzende, Klaus-Dieter Nikutowski. Mit diesem Vorhaben, vergleichbar mit dem bereits in Rees mit Unterstützung der Stadt praktizierten Programm soll ein „Gutschein-Förderprogramm“ für den Gocher Einzelhandel geschaffen werden. Dies könne in der Praxis so gestaltet werden, dass die Unterstützung durch die Ausgabe von Stadtgutscheinen an die Gocher Verbraucherinnen und Verbraucher in den Varianten von 25 €, 50 € und 100 € erfolgt, an denen sich die Stadt Goch jeweils mit 20 Prozent beteiligt.

Kundinnen und Kunden erwerben dann einen 25 € Gutschein für den sie lediglich 20€ zu zahlen haben; für einen 50 € Gutschein wären es 40 € und für einen 100 € Gutschein 80 €. Den Rest zahlt nach diesem Modell die Stadt Goch mit einem städtischen Zuschuss von 20 % des Gutscheinwertes. Die Gutscheine können ausschließlich im Gocher Einzelhandel eingelöst werden. Einzelhandelsgeschäfte des täglichen Bedarfs, die vom Lockdown nicht betroffen sind, bleiben von der Gutscheinaktion ausgeschlossen.

Für dieses Hilfsprogramm soll nach dem SPD- Antrag ein städt. Zuschuss in Höhe von 50.000 € bereitgestellt werden.

Mit diesem Förderprogramm und dem städtischen Beteiligungsanteil von 20 % ließe sich laut Klaus-Dieter Nikutowski für einen begrenzten Aktionszeitraum, mit einer Gültigkeitsdauer von beispielsweise zwei Monaten nach Aufhebung des Lockdowns, im Einzelhandelsbereich ein Umsatz für die Gocher Einzelhändler von bis zu 250.000 € generieren, der dem vom Lockdown betroffenen Gocher Einzelhandel sicher helfen würde, die während der coronabedingten Geschäftsschließung erlittenen Einbußen ein wenig abzumildern..

"Runden Tische für ein gewaltfreies Zuhause"

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
 im Kreis Kleve haben sich vor über 20 Jahren Bündnisse gebildet, die "Runden Tische für ein gewaltfreies Zuhause".
 über 100 ganz unterschiedlicher Fachleute vernetzen hier ihre Arbeit gegen häusliche Gewalt und deren Folgen.
 Sie bieten konkrete Hilfen für Betroffene an, veranstalten Fachtagungen und Weiterbildungen, und sie tragen das Problem der häuslichen Gewalt in die Öffentlichkeit.
 
 Gemeinsam mit den 14 Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Kleve sorgen wir uns als NetzwerkpartnerInnen um die Menschen des Kreis Kleve in der aktuellen Lockdown Zeit, besonders zum Thema der häuslichen Gewalt.
 Aus diesem Grund möchten wir Sie auf vier Kurzvideos aufmerksam machen die im Auftrag der Gleichstellungsbeauftragten im ganzen Kreis Kleve erstellt wurden. In diesen Videos richten sich die Leiterin des Frauenhauses Kleve, die Frauenberatungsstelle Impuls, die Leiterin
der Frauenfachberatungsstelle des Sozialdienstes katholischer Frauen und der Opferschutzbeauftragte des Kreises Kleve, direkt an die Menschen und vermitteln Betroffenen und Angehörigen von häuslicher Gewalt, das sie sich mit jeder Frage an die Beratungsstellen richten können.
 In den Kurzfilmen wird auf die 24 stündige Telefonhotline in 17 Sprachen (inkl. Gebärdensprache) des bundesweiten Hilfetelefons hingewiesen.
 Wir alle machen in diesen Zeiten immer wieder die Erfahrung, dass Opfer "durchhalten", "aushalten" und schweigen. Frauen und Kinder die von häuslicher Gewalt betroffen sind wagen es oft nur nach persönlicher Ansprache, sich für Hilfsangebote zu öffnen.
 
 Aus diesem Grund bitten wir Sie unserem Bündnis #HilfenbeiGewaltKLE beizutreten und auf Ihren medialen Kanälen die folgenden Videolinks einzustellen bzw. zu teilen.
 
 https://www.zuhause-gewalt.de/aktuelles/news-reader/videos-zu-hilfsangeboten-buendnis-hilfen-bei-gewalt-kle.html
 
 Falls Sie die Videos einzeln einsetzen möchten hier die entsprechenden Links:
 
 https://youtu.be/khthzcpkN2s Frauenberatungsstelle Impuls
 
 
 https://youtu.be/tyV9bj-kH0c Frauenhaus
 
 
 https://youtu.be/cs2k-Jb0BTM Opferschutz Kreis Kleve
 
 
 https://youtu.be/IDBVUlw5DR0 Frauenfachberatungsstelle SKF
 
 
 Vielen Dank im Namen der Runden Tische für ein gewaltfreies Zuhause und der 14 kommunalen Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Kleve.
 
 Yvonne Tertilte-Rübo – Stadt Kleve
 Elisabeth Meyer – Emmerich an Rhein
 Friederike Küsters – Stadt Goch
 Sonja Liptow – Stadt Geldern
 
 
 
 Hilfsangebote zum Thema häusliche Gewalt in Kleve:
 
 http://www.zuhause-gewalt.de
 Auf unserer Internetseite
 www.zuhause-gewalt.de finden Sie:
 Hilfsangebote für Betroffene und Angehörige im Kreis Kleve
 Angebote und Informationen für Mitarbeiter/innen von Organisationen, die mit häuslicher Gewalt konfrontiert sind
 Wissenswertes und Hintergründe zum Thema häusliche Gewalt
 Adressen und Telefonnummern der Mitglieder der Runden Tische
 Links, Dokumentationen und Literaturtips


Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag

Friederike Küsters
Gleichstellungsbeauftragte
Chancengleichheit, Gender & Diversität

--
Stadt Goch - Der Bürgermeister
Gleichstellung
Markt 2
D-47574 Goch
Telefon: 0 28 23 / 320 - 199     Fax: 0 28 23 / 320 - 799    
Web: www.goch.de    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!     weitere Details

Bußgelder wegen Verstößen gegen die Coronaschutzverordnungen

Sozialdemokratische Partei Deutschlands


Ratsfraktion Goch        

Briefkopf SPD                                                                                                                                                                                    

Anfrage der SPD-Fraktion an

Herrn Bürgermeister Ulrich Knickrehm

Markt 2

47574 Goch                                                                                                                                                                                                                                                     Goch, 18.02.2021

 

  

Bußgelder wegen Verstößen gegen die Coronaschutzverordnungen

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

die SPD-Fraktion bittet die folgenden Fragen in der Ratssitzung am 10.03.2021 mündlich zu beantworten:

  1. Sind Verstöße gegen die Coronaschutzverordnungen in Goch festgestellt worden?
  1. Wurden im Fall festgestellter Verstöße OWiG-Verfahren eingeleitet?
  1. Falls ja, in welchem Umfang (Anzahl der Bescheide/ Gesamtsumme der verhängten Ordnungswidrigkeitsgelder) haben diese Bestandskraft erlangt, bzw. liegen  im Fall erhobener Einsprüche zur Entscheidung beim Amtsgericht Kleve?
  1. Welchem Verwendungszweck fließen die eventuell erzielten Einnahmen zu?

Mit freundlichen Grüßen

                                                                                                             

 

(Klaus-Dieter Nikutowski)                                                            (Willi Ratsak)        

Fraktionsvorsitzender                                                        Fraktionsgeschäftsführer

Wie passen ehrenamtliches Engagement, Verwaltung, Politik und Wirtschaft zusammen?

Wie passen ehrenamtliches Engagement, Verwaltung, Politik und Wirtschaft zusammen?

Das möchte eine Projektgruppe von Studierenden der Hochschule Rhein-Waal herausfinden. Gerne unterstützen wir sie dabei. Je mehr Menschen teilnehmen, umso aussagekräftiger wird das Ergebnis! Hier geht's zur Umfrage: 

https://www.soscisurvey.de/PublicPrivatePartnership/