Pressemitteilung der SPD- Fraktion im Rat der Stadt  Goch 08.02.2021 

 

Briefkopf SPD

Pressemitteilung der SPD- Fraktion im Rat der Stadt  Goch 

                                                                                                                                                                                    Goch, 08.02.2021 

 

Klaus dieter 2021

 

 

 


Klaus-Dieter Nikutowski

Gocher SPD- Fraktion beantragt die Einführung eines „Stadtgutscheins Goch“

zur Ratssitzung   am 10. März 2021 hat die Gocher SPD-Fraktion einen Antrag auf Budgetierung von 50.000 € im Haushalt 2021für eine  Wirtschaftsförderungs-maßnahme zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie für den lokalen, vom Lockdown betroffenen Einzelhandel „Stadtgutschein Goch“ eingebracht.

Wir wollen damit die Gocher Geschäfte  unterstützen,  die vom Lockdown betroffen sind und somit einen aktiven Beitrag zur Wirtschaftsförderung in unserer Stadt  leisten, sagte uns der Fraktionsvorsitzende, Klaus-Dieter Nikutowski. Mit diesem Vorhaben, vergleichbar mit dem bereits in Rees mit Unterstützung der Stadt praktizierten Programm soll ein „Gutschein-Förderprogramm“ für den Gocher Einzelhandel geschaffen werden. Dies könne in der Praxis so gestaltet werden, dass die Unterstützung durch die Ausgabe von Stadtgutscheinen an die Gocher Verbraucherinnen und Verbraucher in den Varianten von 25 €, 50 € und 100 € erfolgt, an denen sich die Stadt Goch jeweils mit 20 Prozent beteiligt.

Kundinnen und Kunden erwerben dann einen 25 € Gutschein für den sie lediglich 20€ zu zahlen haben; für einen 50 € Gutschein wären es 40 € und für einen 100 € Gutschein 80 €. Den Rest zahlt nach diesem Modell die Stadt Goch mit einem städtischen Zuschuss von 20 % des Gutscheinwertes. Die Gutscheine können ausschließlich im Gocher Einzelhandel eingelöst werden. Einzelhandelsgeschäfte des täglichen Bedarfs, die vom Lockdown nicht betroffen sind, bleiben von der Gutscheinaktion ausgeschlossen.

Für dieses Hilfsprogramm soll nach dem SPD- Antrag ein städt. Zuschuss in Höhe von 50.000 € bereitgestellt werden.

Mit diesem Förderprogramm und dem städtischen Beteiligungsanteil von 20 % ließe sich laut Klaus-Dieter Nikutowski für einen begrenzten Aktionszeitraum, mit einer Gültigkeitsdauer von beispielsweise zwei Monaten nach Aufhebung des Lockdowns, im Einzelhandelsbereich ein Umsatz für die Gocher Einzelhändler von bis zu 250.000 € generieren, der dem vom Lockdown betroffenen Gocher Einzelhandel sicher helfen würde, die während der coronabedingten Geschäftsschließung erlittenen Einbußen ein wenig abzumildern..


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